Weihnachten wird, was die heutige Zeit und Generation angeht, schon lang nicht mehr mit dem Fest der Liebe verbunden. Im letzten Quartal des Jahres eifert alle Welt los um unnützen Krempel für die Liebsten und deren meist gespielter Erfreuung zu besorgen. Menschen schreiben wunderschöne Ideenzettelchen mit irgendwelchen Mist und das Konto rote Zahlen. Jeder ist auf der Suche nach dem ultimativen, phantasieverarmten Geschenk. Und dies haben alle vor zu ergattern. Das auch wenn nötig mit Ellenbogen Einsatz. Deswegen sind die Passanten während der Weihnachtszeit auch immer so unheimlich freundlich. Ob die Liebe, die früher Weihnachten ausmachte heutzutage wohl in den Einkaufstüten steckt?
Aber nicht nur das macht Weihnachten aus. Außerdem findet jedes Jahr im Dezember ein Massenmord an unschuldigen Tannen, zwecks egoistischer Weihnachtsbräuche, statt. Bin ich die einzige Person auf diesem Planten, der das zu wider ist?
Und es ist ja nicht so, dass wir nach dem 24ten Dezember Weihnachten überstanden hätten. Da gibt es dann noch den 1ten und den 2ten Weihnachtsfeiertag. Als ob man nicht schon nach Heiligabend von der Familie genug hätte. Die Nachwirkungen von Weihnachten sind gravierend. Fast so doll wie nach einem Börsencrash. Der scheußliche Weihnachtsbaum fängt langsam zu vertrocknen an und überall im Haus liegen Tannennadeln rum. Aber damit immer noch nicht genug. Nach Weihnachten ist man nämlich grundsätzlich 3 Kilo fetter als vorher. Und dies liegt nicht nur an den unvorstellbar großen Möglichkeiten Kalorien auf dem Weihnachtsmarkt in sich reinzustopfen. Neeein. Gleich die ganze Familie möchte einen mästen. Und damit geht das Gejammer dann erst richtig los.
Zum Glück gibt es eine Sache, die für mich persönlich den ganzen Ärger und Stress um Weihnachten herum zu kompensieren vermag. Glühwein. Glühwein hilft uns sogar auf dem Weihnachtsmarkt die anstrengenden Menschenmassen und die hasserfüllten Gefühle gegen die Menschen, die sich beim Schmalzgebäck- und Bratapfelstand vordrängeln, zu mindern.
Somit wünsche ich allen, denen die Zeit begründet durch Glühwein, Schmalzgebäck und Bratäpfeln genauso gut wie mir gefällt, viel Freude daran. Weihnachten stinkt zwar, aber trotzdem einen guten Appetit und verschlucken Sie sich nicht.
Aber nicht nur das macht Weihnachten aus. Außerdem findet jedes Jahr im Dezember ein Massenmord an unschuldigen Tannen, zwecks egoistischer Weihnachtsbräuche, statt. Bin ich die einzige Person auf diesem Planten, der das zu wider ist?
Und es ist ja nicht so, dass wir nach dem 24ten Dezember Weihnachten überstanden hätten. Da gibt es dann noch den 1ten und den 2ten Weihnachtsfeiertag. Als ob man nicht schon nach Heiligabend von der Familie genug hätte. Die Nachwirkungen von Weihnachten sind gravierend. Fast so doll wie nach einem Börsencrash. Der scheußliche Weihnachtsbaum fängt langsam zu vertrocknen an und überall im Haus liegen Tannennadeln rum. Aber damit immer noch nicht genug. Nach Weihnachten ist man nämlich grundsätzlich 3 Kilo fetter als vorher. Und dies liegt nicht nur an den unvorstellbar großen Möglichkeiten Kalorien auf dem Weihnachtsmarkt in sich reinzustopfen. Neeein. Gleich die ganze Familie möchte einen mästen. Und damit geht das Gejammer dann erst richtig los.
Zum Glück gibt es eine Sache, die für mich persönlich den ganzen Ärger und Stress um Weihnachten herum zu kompensieren vermag. Glühwein. Glühwein hilft uns sogar auf dem Weihnachtsmarkt die anstrengenden Menschenmassen und die hasserfüllten Gefühle gegen die Menschen, die sich beim Schmalzgebäck- und Bratapfelstand vordrängeln, zu mindern.
Somit wünsche ich allen, denen die Zeit begründet durch Glühwein, Schmalzgebäck und Bratäpfeln genauso gut wie mir gefällt, viel Freude daran. Weihnachten stinkt zwar, aber trotzdem einen guten Appetit und verschlucken Sie sich nicht.







