Um gleich potenzielle Kritikpunkte an meiner Meinung aus dem Weg zu räumen: unumstrittene Tatsache ist, dass Menschen Rudeltiere sind und eine Partnerschaft ein Grundbedürfnis ist. Außerdem steht immer noch auf der „Lebens-to-do-Liste“ Stammbaumhalter zeugen, Haus bauen und Baum pflanzen ganz oben. Dennoch riskiere ich die Aussage, dass jeder Mensch in dem Kino Blockbuster, der sich Leben nennt, zumindest für eine Weile Solist und die einzige Hauptrolle gespielt haben sollte. Dass dies nicht allen leicht fällt liegt auf der Hand. Also bitte hinsetzen, Trommelwirbel ab und Tadaaaa: Viele Menschen haben Angst davor, allein zu sein. Doch wer ein Problem damit hat, alleine zu sein, hat nicht wirklich große Chancen sich wieder richtig zu verlieben. Die Selbstverantwortlichkeit des Menschen ist eine simple Wahrheit. Und wer eine Weile Single ist kann besser herausfinden, wer er selbst ist. Wer Erwachsen ist und alleine lebt ist niemanden Rechenschaft schuldig und dies mag das Höchstmaß an Freiheit sein, welches wir noch besitzen.
Damit will ich sicherlich nicht behauptet, dass ich die Meinung habe, Beziehungen wirken sich negativ auf die eigene Entwicklung aus. Immerhin hat es zur Folge, dass man alleine Fern sieht, irgendwann doch knutschende Pärchen im Park beneidet oder ein Sexualleben hat, welches nur aus der Anstrengung der Hand oder Affären zustande kommt. Ich möchte damit nur betonen, dass nichts so wenig Sexappeal hat wie die Abhängigkeit. Dass eine emotionale Abhängigkeit bei Beziehungen entsteht ist klar und sicherlich auch wünschenswert aber wer regelmäßig Partys verlassen muss, damit das Anhängsel keinen Eifersuchtswutanfall bekommt, hat seine Freiheiten eindeutig zu sehr eingegrenzt. Beziehungen sind wie Minenfelder. Wer krampfhaft drauf versessen ist einen Partner zu finden nur um die Leere zu füllen macht eindeutig etwas falsch. Passt dieser dann noch nicht mal wirklich zu einem, kann es vorkommen, dass man sich konstant vor einem Nervenzusammenbruch befindet.
Mir wurde mal erzählt, die alten Griechen stellten sich den einzelnen Menschen als halbe Kugel vor, der nur voran kommt, wenn er die andere Hälfte gefunden hat und mit ihr Eins wird. Nur so könne man sich fortbewegen und weiterentwickeln. Eine Theorie, die mir persönlich gar nicht gefällt. Was ist denn, wenn wir diese eine passende Hälfte nie finden? Bleiben wir dann immer stehen? Ist man immer nur auf der Suche nach Halbkugeln bringt man sich selbst doch um Lebensverändernde Lektionen. Mitglieder im Verein „Single auf suche“ dürfen nun gern dementieren. Widersprüche müssen natürlich erlaubt sein.
Damit will ich sicherlich nicht behauptet, dass ich die Meinung habe, Beziehungen wirken sich negativ auf die eigene Entwicklung aus. Immerhin hat es zur Folge, dass man alleine Fern sieht, irgendwann doch knutschende Pärchen im Park beneidet oder ein Sexualleben hat, welches nur aus der Anstrengung der Hand oder Affären zustande kommt. Ich möchte damit nur betonen, dass nichts so wenig Sexappeal hat wie die Abhängigkeit. Dass eine emotionale Abhängigkeit bei Beziehungen entsteht ist klar und sicherlich auch wünschenswert aber wer regelmäßig Partys verlassen muss, damit das Anhängsel keinen Eifersuchtswutanfall bekommt, hat seine Freiheiten eindeutig zu sehr eingegrenzt. Beziehungen sind wie Minenfelder. Wer krampfhaft drauf versessen ist einen Partner zu finden nur um die Leere zu füllen macht eindeutig etwas falsch. Passt dieser dann noch nicht mal wirklich zu einem, kann es vorkommen, dass man sich konstant vor einem Nervenzusammenbruch befindet.
Mir wurde mal erzählt, die alten Griechen stellten sich den einzelnen Menschen als halbe Kugel vor, der nur voran kommt, wenn er die andere Hälfte gefunden hat und mit ihr Eins wird. Nur so könne man sich fortbewegen und weiterentwickeln. Eine Theorie, die mir persönlich gar nicht gefällt. Was ist denn, wenn wir diese eine passende Hälfte nie finden? Bleiben wir dann immer stehen? Ist man immer nur auf der Suche nach Halbkugeln bringt man sich selbst doch um Lebensverändernde Lektionen. Mitglieder im Verein „Single auf suche“ dürfen nun gern dementieren. Widersprüche müssen natürlich erlaubt sein.







